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Adrian Koronowicz
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Baumit Go2morrow

Nach­haltig­keit ist kein Trend

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Die ambitionierten Klimaziele der Bundes­regierung – Klima­neutralität bis 2040 – sind auch für Hersteller minera­lischer Baustoffe eine extreme Heraus­forderung. Dieser hat sich Baumit bereits vor Jahr­zehnten angenommen. Umwelt- und ressourcen­schonend und damit nachhaltig mit Rohstoffen und Energie umzugehen, hat für das Familien­unternehmen eine sehr lange Tradition. Für alle Länder­gesell­schaften der Baumit-Gruppe wurde Nach­haltig­keit als Ziel ausgegeben. Das Handeln nach nach­haltigen Prinzipien lautet: Go2morrow. 11 konkrete Beispiele, wie sich das Unternehmen für Nach­haltigkeit, Klima- und Umwelt­schutz engagiert:

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Modernste Produktions­technik

Bei der Produktion ist die Einsparung und Rück­gewinnung von Energie immens wichtig. Gute Beispiele hierfür sind die Werke in Landsberg/Lech sowie das neue Werk in Wittenborn. Hier kommen Doppel­wellen­mischer neuester Generation zum Einsatz, die nur ca. 30 % des Energie­verbrauchs eines herkömm­lichen Mischers haben.

Und das bei gleicher Mischgüte und schonendem Umgang mit den zu vermischenden Materialien. Eine hoch­energie­effiziente Kompressor-Station ist in Betrieb, deren Abwärme für die Heizung der Anlage mit­verwendet wird. Der Sand­trocknungs­prozess benötigt durch spezielle Technik 20 % weniger Energie. Bei der Moderni­sierung weiterer Werke wird diese moderne Fertigungs­technik ebenfalls zum Einsatz kommen.

Roh­stoff­rück­gewinnung

Zwei Werke werden innerhalb der nächsten zwei Jahre mit Fertigungs­technik ausgestattet, um rezyklierte Gesteins­körnung zu verarbeiten. Mit diesem Millionen-Invest startet Baumit in die Kreislauf­wirtschaft, in der das Haus von heute das Rohstoff­lager von morgen ist. Unter dem Label Go2morrow werden Baustoffe entwickelt, deren mineralische Basis aus recycelten Roh­stoffen besteht. Die bisher verwendete Kalkstein­körnung wird in stetig steigenden Anteilen durch gewaschene, sortenrein recycelte Beton­bruchkörnung ersetzt und qualitäts­gesichert zur Verfügung gestellt. Bereits jetzt werden ungenutzte Teil­mengen im Fertigungs­prozess zu ca. 70% in den Produktions­kreislauf rückgeführt.

Thermische Sanierung:

Pro gedämmtem Ein­familien­haus fast 5 Tonnen CO2-Ersparnis im Jahr

Ein Einfamilien­haus mit einer open-Dämmung spart pro m² ca. 24 kg CO2 pro Jahr ein. Bei 200 m² Dämm­fläche fast 5 Tonnen. In 50 Jahren etwa 240 Tonnen CO2 – ein gigan­tisches Einspar­potential, nicht nur für die deutsche Bau­branche. Die gängigsten Wärme­dämmv­erbund­systeme mit Dämmung aus EPS, Stein­wolle oder Holz­fasern, haben - gemäß einer aktuellen Studie

des ifeu-Instituts - eine ökolo­gische Amortisations­zeit von 0,7 bis 1 Jahr, bezogen auf ein Ein­familien­haus, den aktuellen Energie­mix und die bereits jetzt schon mögliche stoff­lichen Verwertung der Dämm­stoffe. Eine gedämmte Fassade ist somit ein wichtiger Baustein für Energie­einsparung und Klima­schutz.

Inno­vative Rezeptur-Techno­logien

Ob Ionit® zur aktiven Luft­reinigung oder die neue CMP-Technology® – die Neuheiten besitzen Rezepturen der nächsten Generation. So sorgt CMP für ein CO2-Einspar­potential von bis zu 50%, je nach Produkt. Beim neuen KlimaMono Filz mit dieser Technology heißt das konkret: Es wird ein Binde­mittel verwendet, welches in der Erstellung deutlich weniger Energie benötigt. Zusätzlich ist die Ergiebig­keit des Produkts sehr hoch. Die gleiche Fläche kann mit deutlich weniger Material fertig­gestellt werden.

Einsatz von nach­wachsenden Roh­stoffen

Putze bestehen aus einer Vielzahl von Einzel­stoffen. Seit einigen Jahren setzt Baumit in Rezepturen im Bereich der Additive nach­wachsende Rohstoffe ein, anstelle synthetisch hergestellte. Die Vorteile: Die verwendeten Additive auf pflanzlicher Basis sind schnell­wachsend, robust und benötigen keine zusätz­lichen Pestizide. Zudem werden die Pflanzen voll­umfänglich verwertet.

Müllvermeidung

Ein Produkt ungeöffnet im Sack anmischen? Dies klingt zunächst merkwürdig. Abläufe im Bau­fortschritt wurden komplett neu gedacht. Dazu gehört auch der Garten- und Landschafts­baumörtel Gala 44 ALL IN, dessen Sack sich im Mischer von selbst auflöst. Die Verpackung wird Teil des Produktes. Das sorgt ablaufbedingt für weniger Staub­entwicklung auf der Baustelle, ist aber auch ein Baustein für weniger Fahrten zum Wertstoffhof.

Je nach Normierungs-Situation ist es für Baumit denkbar, die ALL IN-Technologie auch in weiteren Produkten einzusetzen. Abhängig jedoch vom Gesetz­geber, der genau festlegt, welche Zusatzstoffe (wie das Gebinde­papier) in Bauprodukten enthalten sein dürfen.Tests laufen, wie sonstige Verpackungen z.B. Folien durch Varianten aus Recycling-Granulat und aus nach­wachsenden Rohstoffen, ersetzen werden können.

Multi­produkte für effizientere Bau­stellen­logistik

Spezial­produkte sind wichtig und erforderlich. Multiprodukte mit einem weiten Einsatzfeld bieten jedoch klare Vorteile bei einer schlanken Lagerhaltung und bei der Vermeidung von Mehr­fach­anfahrten. Deshalb liegt der Fokus auf den Baustellen-Allroundern. Wo es möglich ist, werden verschiedene Einsatz­felder zusammen gefasst. Ein Beispiel: der neue Multi Mineralpor® 8/30. Er ist ein Ausgleichs­putz bis 30 mm z. B. auf Ziegel­mauerwerk UND zugleich ein Dünn­schichtputz ab 8 mm auf Porenbeton.

Bauen und Wohnen der Zukunft

Im Viva Forschungs­park werden fortlaufend unterschied­liche Bauweisen untersucht. Im Laufe der letzten Jahre wurden 13 identisch große Häuser, mit diversen Wand­bildnern aufgebaut und mehrere Millionen Forschungs­daten in Zusammen­arbeit mit externen Instituten ausgewertet.
Wie wir alle wissen: Die beste Energie ist diejenige, die gar nicht erst produziert wird. Das wird durch eine massive Bauweise und die entsprech­ende Dämmung erreicht. Alle Erkennt­nisse fließen in die Produkt-Weiter­entwicklung ein.

Energie- und Umwelt­management

Für Baumit ist es eine Selbst­verständlich­keit Umwelt­management nach ISO 14001 sowie Energie­management nach ISO 50001 aufzustellen. Hierin sind Ziele wie die sukzessive Umstellung von Treibgas­staplern auf Elektro­staplern oder auch die Senkung des standort­bezogenen relativen Energie­verbrauchs fest­geschrieben. Die Vorgaben werden u.a. von Energie­beauftragten in den einzelnen Standorten überwacht und dokumentiert. Auch externe Dienst­leister im Bereich der Logistik tragen zum Umwelt­schutz bei, durch stetig steigenden Einsatz von Digitalisierung und die zunehmende Umstellung auf moderne Treibstoffe.

Von der Produkt- zur Lieferanten­strategie

Baumit stellt seit mehr als zwei Jahr­zehnten Produkte für ein gesünderes Wohnen her und lässt diese umfangreich prüfen. Hierbei wird eine Betrachtung von Nach­haltigkeits­aspekten immer wichtiger. Im Rahmen von Zertifi­zierungen bei NaturePlus wird z.B. geprüft, welche Entfer­nungen bei der Belieferung zurück­gelegt werden müssen, welcher Abfall bei der Produktion anfällt, ob Kinderarbeit unterbunden wird uvm.

Diesen Kriterien unterwerfen sich auch Lieferanten. Im Rahmen der Lieferanten­strategie werden entsprechende Gespräche geführt und darüber hinaus Maßnahmen zur Verringerung des CO2-Ausstoßes gefordert. Die EPDs (Produkt-Umwelt­deklarationen dokumentieren die CO2-Bilanz der Produkte. Das sorgt für Transparenz bei der Öko-Bilanz.

Dichtes Distri­bu­tions­netz für kurze Wege

Baumit ist zu 100% handelstreu. Aus 15 Werksstand­orten (Baumit, Sakret GmbH, Diessner) werden die Fachhändler bundesweit beliefert. Diese übernehmen die Logistik­funktion und sorgen im Vergleich für kürzere Wege und eine höhere Waren­verfügbarkeit in der Region.

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Quelle: Baumit

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